Chapter Text
„Hey Kollegen, schaut mal da drüben“, Bob deutete auf eine Menschentraube ein paar Meter entfernt.
„Sieht aus wie ein Filmset“, meinte Peter. „Lasst uns mal näher rangehen.“
Für eine Stadt wie Rocky Beach, die in der Nähe von Los Angeles lag, war es nichts komplett Ungewöhnliches, dass dort die eine oder andere Szene eines Hollywood-Streifens gedreht wurde. J edoch war es immer wieder aufregend. Je nachdem wer da so schauspielerte konnten sie vielleicht ein paar Autogramme abstauben.
Viel mehr war an diesem Tag sowieso nicht los. Die drei hatten sich nicht für einen Fall getroffen, sondern zum Eisessen in ihrer Lieblings-Eisdiele. Die Sonne brannte vo m Himmel, die Vögel sangen, und doch brachte Justus Jonas es fertig schlecht gelaunt zu sein.
Seit drei Wochen hatten sie keinen Fall mehr gehabt. Die gesamte Verbrecherriege im Großraum Kalifornien schien vom schönen Wetter dermaßen ermattet zu sein, dass niemand es fertig brachte auch nur den kleinsten Diebstahl zu begehen.
Und das machte dem ersten Detektiv gehörig zu schaffen.
Lustlos schlenderte er hinter Peter und Bob her, die versuchten sich einen Weg durch die Masse zu bahnen. Endlich hatten sie sich einen Platz erobert von dem aus sie Kameraleute, Regisseur und Schauspieler bei der Arbeit beobachten konnten.
Die Szene spielte augenscheinlich in einem Hauseingang. Alle Schauspieler und Statisten waren normal gekleidet, bis auf einen rothaarigen Mann im Zentrum des Geschehens, der irgendwie herausfiel.
„Steht ihm gut das Karo“, witzelte Bob.
Sofort ertönte hinter ihm Justus Lehrerstimme. „Das nennt man einen Kilt, Dritter. Die Bezeichnung für das traditionelle Kleidungsstück schottischer Männer. Und ein 'Karo' ist das auch nicht, sondern-“
„Ein Tartanmuster“, vervollständigte Peter den Satz leicht genervt. „Mensch Just, denkst du wir sind doof? Weiß doch wohl jeder, dass man Schottenröcke Kilts nennt. Ich kann dir sogar sagen wie die kleine Tasche vorne am Gürtel heißt: Sporran. Dieser Kilt ist übrigens ein älteres Modell, der ist nicht geschneidert sondern nur eine lange Stoffbahn, die man zurechtlegt und mit dem Gürtel festschnürt. Der Rest wird über die Schulter geworfen und festgepinnt.“
Justus und Bob sahen ihn verblüfft an.
„Was? Darf ich nicht auch mal was wissen?“ Peter grinste triumphierend.
„Ich bin beeindruckt, Zweiter.“ Justus nickte anerkennend, und auch Bob stimmte ein. „Nicht schlecht, Peter.“
„Mein Urgroßvater mütterlicherseits ist von Schottland nach hierhin ausgewandert“, erklärte Peter. „Mein Opa hat mir oft von ihm erzählt als ich klein war. Irgendwo auf unserem Dachboden liegt bestimmt auch noch sein Dudelsack.“
„Du steckst ja voller Überraschungen, Zweiter. Daher kommt dann bestimmt auch dieser Rotstich“, kommentierte Bob und wuschelte durch Peters Haare.
„Ich geb dir gleich Rotstich!“, brauste dieser auf, lachte aber dabei.
Doch bevor die beiden mit der Kabbelei richtig loslegen konnten, ertönte ein lauter Knall.
Die Menschenmenge zuckte zusammen, und auch Justus, Peter und Bob schauten erschrocken zum Filmteam herüber.
Eine altertümliche Pistole lag zu den Füßen des rothaarigen Mannes mit dem Kilt. E r hatte sie offensichtlich fallen gelassen. Sowohl er, als auch seine Kollegen schauten genauso verstört wie das Publikum.
Dann wandte sich ein Mann um die fünfzig mit grauem Pferdeschwanz und Sonnenbrille an die Menge. „Entschuldigen Sie bitte meine Damen und Herren wenn wir Sie erschreckt haben. Es handelte sich hier jedoch lediglich um einen Spezialeffekt, kein Grund zur Sorge. Unsere Schauspieler werden jetzt eine kleine Pause einlegen während das Set für die neue Szene umgebaut wird.“
Um die drei Detektive herum atmeten die Leute erleichtert aus und bald hatte sich die Menschentraube aufgelöst.
Keiner der Jungs machte allerdings anstalten zu gehen. Sie hatten schon genug Erfahrung mit ungewöhnlichen Vorkommnissen gemacht um zehn Meilen gegen den Wind zu riechen, dass hier etwas nicht stimmte.
„Leute, ich denke wir sind uns einig, dass das sehr verdächtig nach einem echten Schuss klang, oder?“, fragte Bob und schaute seine Kollegen an. Beide nickten.
„Keiner der Schauspieler sah so aus als hätte er mit einem Spezialeffekt gerechnet“, murmelte Peter.
„Ich wette der Mann mit dem Zopf vorhin war der Regisseur“, sagte Justus. "Vielleicht sollten wir mal mit ihm reden."
Sie hatten Glück, der grauhaarige Mann stand abseits seiner Kollegen, die sich in einer aufgeregten Gruppe zusammengeschaart hatten. Er tippte wild auf seinem Handy herum.
„Entschuldigung“, rief Justus ihm zu, „könnten wir einen Augenblick mit Ihnen reden?“
Der Mann drehte sich zu ihnen um und machte dann eine abwinkende Geste. „Ich habe gerade keine Zeit, Junge.“
Bevor er sich wieder abwenden konnte, erhob Justus erneut die Stimme. „Es tut mir wirklich leid Sie zu stören, aber Sie sind doch der berühmte Regisseur, oder nicht? Ich kenne alle Ihre Filme und es wäre wirklich eine Ehre kurz mit Ihnen sprechen zu dürfen. Wissen Sie, ich würde nämlich gerne in die Filmbranche gehen, und Sie sind mein absolutes Vorbild.“
Selbst unter der Sonnenbrille war zu erkennen wie der Mann kurz mit sich rang, und dann schnell die Eitelkeit siegte.
Bob und Peter mussten sich ein Grinsen verkneifen. Ihr Erster konnte wirklich ein Meister der Manipulation sein wenn er wollte.
Der Mann kam um die Absperrung herum auf sie zugeschlendert und ließ das Handy in die Hosentasche gleiten. „OK, meinetwegen. Aber nur kurz.“
„Vielen Dank, Sir“, sagte Justus.
„Das war ja ein ziemlicher Knall eben.“ Bob versuchte so unschuldig wie möglich zu klingen. „Ist das immer so?“
„Äh … ja, das kann schon mal laut werden.“ Dem Regisseur war die Frage sichtlich unangenehm.
„Das wäre ja nichts für mich. Ich würde mich immer erschrecken.“ Peter sprang auf den Zug auf. „Ihre Schauspieler aber scheinbar auch, kam der Effekt denn irgendwie zu früh?“
„Der Mann im Kilt hat ja sogar die Pistole fallen lassen“, fügte Justus hinzu.
Der Grauhaarige fühlte sich nun wohl etwas in die Mangel genommen. „Was soll denn die Fragerei? Ich dachte du interessierst dich für Film, dann sollten dir Special Effects doch was sagen.“
„Das tun sie auch“, erwiderte Justus. „Aber ich weiß auch wie sich ein echter Schuss anhört. Nämlich so wie der vorhin. Außerdem machte keiner in Ihrem Team den Eindruck ihn erwartet zu haben. Das kommt mir alles ein wenig verdächtig vor.“
„Und was seid ihr? Detektive? Für so einen Kinderkram habe ich wirklich keine Zeit“, schnauzte der Mann und wollte schon gehen, doch Justus hielt ihn zurück. „Wir sind in der Tat Detektive, Sir, und wir können Ihnen helfen, sofern Sie uns sagen was hier vorgeht.“
Der Regisseur schnaubte. „Was hier vorgeht“, wiederholte er. „Das würde ich auch gerne wissen.“
„Sie geben also zu, dass der Schuss nicht geplant war?“, hakte Peter nach.
„Ich gebe gar nichts zu, und ihr verschwindet jetzt lieber bevor ich die Polizei rufe.“
„Schon verstanden, Sir“, versuchte Justus zu beschwichtigen. „Wir gehen auch gleich, aber dürfte ich Ihnen trotzdem unsere Karte geben? Nur falls Sie es sich doch noch überlegen sollten.“
Widerwillig nahm der Mann die Karte und las sie lautlos. D ann stutzte er. „Die drei Fragezeichen? Das kommt mir bekannt vor.“
„Wir haben schon einige Fälle in der Region gelöst“, sagte Justus mit stolz geschwellter Brust.
„Habt ihr auch mal einer Stacy Little in einer Erpressungssache geholfen?“
„Ja“, schaltete sich Bob ein. „Das war der Fall 'giftiger Gartenzwerg'. Ihr Nachbar wollte sie unbedingt aus dem Haus ekeln damit sein Neffe dort einziehen konnte. Unschöne Geschichte.“
Der Regisseur nickte. „Stacy ist meine Schwester, ich bin Jonathan Little. Sie hat mir von der Sache damals erzählt und, dass die Polizei sie nicht ernst genommen hat. Ihr drei aber schon.“
„Wir übernehmen jeden Fall“, überbrachte Justus ihr Motto. „Egal wie unbedeutend oder merkwürdig er auch erscheinen mag.“
Mr Little kam nun ins Grübeln. „Vielleicht könnt ihr mir doch helfen, Jungs. Kommt mal mit, wir besprechen das lieber woanders.“
Gesagt, getan, saßen die vier kurz darauf in einem kleinen Café bei einer kalten Cola.
„Es ist nämlich so“, begann Mr Little. „Unsere Filmcrew wird schon seit Wochen terrorisiert. Direkt nach Drehbeginn fing es an. Zuerst bekamen einige der Schauspieler Drohbriefe, dann auch Kameraleute, Assistenten, Make-up-Leute, fast alle.“
„Was stand denn in den Briefen?“, unterbrach Peter.
„Immer nur das gleiche Wort: Rache. Mit dem Computer getippt. Die Kuverts hatten keine Briefmarken, die wurden direkt in den Postkasten geworfen, aber in den meisten Fällen an den Arbeitsplatz gelegt. Claire, unsere Hauptdarstellerin, hat einen an den Spiegel geklebt gefunden. Bei einigen Kameraleuten hingen sie vor der Linse, und meiner wurde auf dem Regisseurstuhl platziert. Erst haben wir das gar nicht ernst genommen, haben gedacht irgendein Spinner hat sich eingeschlichen. Das kann bei so einem großen Set schon mal passieren. Aber dann haben die Vorfälle angefangen.“
Alle drei Jungs machten ein interessiertes Geräusch und bedeuteten Mr Little weiterzureden.
„Meine Regieassistentin hat einen kleinen Hund, Roger, den sie öfters mitbringt. Er ist gut erzogen und stört nicht beim Dreh, alle haben ihn gern und spielen mit ihm in den Pausen. Vor zwei Wochen nun gab es auf einmal ein unglaubliches Getöse und Roger kam jaulend über den Platz gerannt. Jemand hatte ihm Feuerwerk an den Schwanz gebunden.“
„So eine Gemeinheit!“, platzte es aus Peter heraus.
„Allerdings!“, sagte Mr Little. „Er erlitt einige schwere Verbrennungen, zum Glück nichts lebensbedrohliches, aber das hat uns alle ganz schön mitgenommen.“
„Haben Sie sich nicht an die Polizei gewandt?“, fragte Justus.
„Doch, die haben auch ermittelt, aber nichts brauchbares herausgefunden. Dann mussten wir auch schon weiter, zu der Zeit hatten wir in Washington gedreht. Ich hatte gehofft nach dem Ortswechsel würde das aufhören, aber auch an den zwei Tagen, die wir in den Rocky Mountains gefilmt haben tauchten die Briefe regelmäßig auf. Dort wurde Jamie, unser zweiter Hauptdarsteller, der mit dem Kilt den ihr vorhin gesehen habt, fast von einem Steinschlag getroffen als er unter einem Felsvorsprung stand. Und jetzt sind wir hier. Das vorhin war ein echter Schuss, ihr hattet Recht. Ein Glück, dass niemand in der Schusslinie stand, so ging die Kugel nur in die Wand.“
„Ich gehe davon aus, dass die Pistole eigentlich nicht geladen sein sollte?“, hakte Justus nach.
„Genau. Es handelt sich zwar um eine echte Pistole, ein Stück aus dem 18. Jahrhundert, aber niemand von uns hat Kugeln dafür. Der Knall sollte später in Post Production zugefügt werden.“
„Dann werden wir uns die Kugel gleich mal ansehen“, sagte Justus. „Vorausgesetzt Sie erteilen uns den Auftrag in dem Fall zu ermitteln?“
„Ja, auf jeden Fall.“ Mr Little sah erleichtert aus. „Wie gesagt war die Polizei keine große Hilfe, wir müssen ja ständig weiterziehen damit wir den Drehplan einhalten können. Könntet ihr Drei denn auch mit uns reisen?“
Die Detektive sahen sich an.
„Die Kosten gehen natürlich auf meine Kappe“, fügte Mr Little hinzu.
„Naja, also wir haben ja Ferien …“, sagte Bob.
„… und unsere Eltern haben bestimmt auch nichts dagegen uns eine Weile los zu sein“, grinste Peter.
„Prima!“, ereiferte sich Mr Little. „In drei Tagen brechen wir auf nach Edinburgh. Aber vielleicht findet ihr den Täter ja schon in der Zwischenzeit.“
„Edinburgh in Schottland?“, fragte Peter mit großen Augen.
„Nein Peter, Edinburgh in China“, stichelte Bob, und Peter knuffte ihn dafür in die Seite.
„Wie heißt denn überhaupt der Film den Sie hier drehen?“, fuhr der zweite Detektiv unbeirrt fort.
„Strangelander“, sagte Mr Little.
N un wurden Bobs Augen groß. „Basierend auf dem Buch?“
Mr Little nickte. „Kennst du es? Das wundert mich aber. Ehrlich gesagt ist es eine ganz schöne Schmonzette, aber die Grundstory ist gut. So eine Zeitreisegeschichte, die teils im Schottland des 18. Jahrhunderts und Amerika der Neuzeit spielt. Wir mussten einiges kürzen und ändern damit es für ein breites Publikum zugänglich wird.“
„Schmonzette? Aha“, wiederholte Peter und grinste Bob dabei diabolisch an.
„Meine Mutter hatte das Buch rumliegen und da hab ich mal drin rumgeblättert“, murmelte Bob und wurde rot.
„Na dann Kollegen“, setzte Justus an, die beiden anderen gekonnt ignorierend. „Sieht so aus als hätten die drei Fragezeichen endlich einen neuen Fall.“
„Schau mal wie unser Erster auf einmal strahlt“, grinste Peter.
„Ganz herzerwärmend“, stimmte Bob zu.
Dann machten sie sich wieder auf zum Drehort. Die Pause war fast vorbei, deswegen mussten sie sich beeilen bevor alle Leute wieder da waren und die Arbeit losging.
„Verdammt, hier muss doch irgendwo ein Einschussloch sein“, fluchte Justus als er zum dritten mal die gesamte Wand abtastete. „In diese Richtung ist doch der Schuss gegangen, die Kugel kann nur in der Mauer stecken.“
„Vielleicht ist sie vorher irgendwo abgeprallt?“, schlug Peter vor, doch Justus winkte ab. „Nein, wir haben es doch genau gesehen, da war nichts zwischen der Pistole und der Wand.“
Bob stand ebenfalls grübelnd vor der roten Ziegelwand. Er ließ seinen Blick daran hoch und runter schweifen. Plötzlich bemerkte er einen kleinen Gegenstand der in einem Grasbüschel lag, das am Fuß der Hauswand aller Widrigkeiten zum Trotz gedieh. Er bückte sich danach, betrachtete es, und hielt es dann triumphierend hoch.
„Kollegen! Schaut euch das mal an.“
Die beiden anderen schaarten sich um ihn. Justus erkannte es sofort. „Gute Arbeit, Bob!“, lobte er.
Peter sah ihn nur fragend an. „Was ist das denn?“
„Das, Zweiter, ist ein Gummigeschoss“, kam sofort die Erklärung. „Geformt wie eine echte Kugel, aber weitaus weniger tödlich.“
„Solche Geschosse werden manchmal bei Demonstrationen eingesetzt wenn es zu Ausschreitungen kommt“, ergänzte Bob. „Ziemlich umstritten. Ich habe da letztens mal einen Artikel zu gelesen. Aber die Dinger die dort abgebildet waren sahen deutlich größer aus.“
„Ja in der Tat.“ Justus nickte. „Dass es Gummigeschosse für Pistolen, noch dazu so ein antikes Modell, gibt ist mir auch neu.“
„Aha“, sagte Peter. „Also war das wohl doch kein Mordversuch? Es sollte nur allen ein gehöriger Schrecken eingejagt werden?“
„Davon ist auszugehen“, stimmte Justus zu.
„Hilft uns aber auch nicht sonderlich weiter“, kommentierte Bob.
„Naja, zumindest wissen wir, dass unser Täter zwar Rache üben möchte, dafür aber nicht so weit geht zu morden“, sagte Justus.
„Ich persönlich finde das sehr beruhigend“, sagte Peter mit Nachdruck.
„Ach, ich hätte dich schon beschützt, Zweiter.“ Bob stupste ihn mit der Schulter an.
„Ja, ja.“ Peter zog eine Grimasse, aber ein kleines Lächeln konnte er sich doch nicht verkneifen.
„Ich denke als nächstes sollten wir alle Mitarbeiter des Filmsets befragen.“ Der erste Detektiv riss die Kontrolle wieder an sich.
Mit Mr Little hatten sie ausgemacht, dass sie offiziell als Aushilfen vorgestellt werden sollten. E ine Art Mädchen für alles. Kisten schleppen, Kabel tragen, was eben so anfiel.
Also mischten die drei sich unter die Leute, machten sich nützlich wo es ging, und stellten möglichst unauffällig Fragen.
Als es dunkel wurde und der Dreh für den Tag beendet war, fühlten sich alle wie gerädert. Mr Little schickte sie nach Hause mit der Information, dass es am nächsten morgen um 5 Uhr weitergehen sollte, was ein dreifaches Stöhnen hervorrief.
Da sie so früh wieder wach sein mussten, beschlossen die drei Detektive direkt nach Hause zu fahren ohne die gesammelten Informationen gemeinsam auszuwerten. Justus ermahnte Peter und Bob alles zu notieren was sie in Erfahrung gebracht hatten und am nächsten Tag mitzubringen.
Dann trennten sich ihre Wege und jeder war auf sich allein gestellt seine Eltern schonend auf die anstehende Reise vorzubereiten.
